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Kaffee – gesund oder ungesund?

Zugegeben, ich trinke gerne mal eine Tasse Kaffee. Obwohl ich ihn nicht täglich trinke, habe ich mich trotzdem schon des Öfteren gefragt, ob er meinem Körper eher schadet, oder ob er mir gut tut. Erst kürzlich habe ich mich bewusst für Letzteres entschieden. Warum, erfahrt ihr hier.

Kaffee beinhaltet Kohlenhydrate, Lipide, Proteine, Chlorogensäure, Mineralstoffe, Koffein und Niacin. Dabei nehmen den größten Prozentanteil Kohlenhydrate ein, Koffein ist nur zu einem geringen Anteil enthalten. Wobei wir auch schon beim wichtigsten und bekanntesten Inhaltsstoff von Kaffee sind: Koffein. Er entsteht bei der Photosynthese der Kaffeepflanze. Giftig ist Koffein nur in hohen Dosen und die geringen Mengen im Kaffee regen lediglich unser Herz und das zentrale Nervensystem an. Dabei wird unserem Körper Stress vorgetäuscht. Täglich Kaffee zu trinken ist also nicht zu empfehlen, da schnell eine regelrechte Kaffee-Sucht entstehen kann, was wiederum zur Folge hat, dass dem Körper regelmäßig Stresssituationen vorgetäuscht werden. Das kann sich negativ auf Herz und Nerven auswirken.

Trotz all dem bin ich trotzdem nicht der Meinung, dass Kaffee generell ungesund ist. Ich trinke Kaffee nur ab und zu und fühle mich danach immer besser. Aus diesem Grund ist Kaffee für mich eher ein Genussgetränk als ein Muntermacher. Auch wenn es viele Berichte über die negativen Auswirkungen von Kaffeekonsum gibt, denke ich, dass ich mit einer Tasse Kaffee meinem Körper etwas Gutes tue. Es kommt eben – wie so oft – darauf an, alles mit Maß und Ziel zu genießen.

 

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